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Die Geschichte der Lebenshilfe-Werkstatt

1964 Die Aachener „Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind“ richtet in der Brabantstraße die so genannte Anlernwerkstatt ein. Als eine Art Schulersatz beschäftigt die Werkstatt anfangs sieben Jugendliche. In NRW gibt es damals keine Schulpflicht für Menschen mit geistiger Behinderung.

1966 Umzug der Anlernwerkstatt mit bereits 65 Plätzen ins alte Forsthaus Siegel.

1968 Gründung der „Beschützenden Werkstatt“ in einem zuletzt als Betonfertigteilwerk genutzten Gebäude in der Grachtstraße in Aachen-Brand. Hierhin wechseln die Menschen, die für die Anlernwerkstatt zu alt sind. Hinzu kommen zahlreiche Neuanmeldungen aus der ganzen Region.

1975 Die „Beschützende Werkstatt“ wird nach dem Schwerbehindertengesetz als „Werkstatt für Behinderte“ anerkannt.

1976 In einer alten Schirmfabrik auf der Jülicher Straße wird ein zweiter Standort für rund 100 behinderte Mitarbeiter eröffnet.

1980 Umwandlung in eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung

1988 Neubau der Betriebsstätte Neuenhofstraße und Schließung des Standorts Jülicher Straße

1992 Neubau der Betriebsstätte Hergelsmühlenweg und Schließung des Standorts Grachtstraße

2008 Erweiterungsbau in der Neuenhofstraße

2009 Umbenennung in Lebenshilfe Aachen Werkstätten & Service GmbH

2009 Einführung des neuen Leistungsangebots „Unterstützte Beschäftigung“ für Menschen mit Behinderung

2010 Neuorganisation der Unternehmensstruktur

2012 Gründung des Integrationsunternehmens CleanCare mit Lebenshilfe Aachen e. V.

2015 Gründung des Gemeinschaftsunternehmens LEWAC gGmbH mit WABe e. V. Diakonisches Netzwerk Aachen